Überlassung von E-Bikes

Elektrofahrräder kommen immer mehr „in Mode" und so ist es die logische Folge, dass E-Bikes auch von Arbeitgebern an Arbeitnehmer überlassen werden.

Elektrofahrräder kommen immer mehr „in Mode" und so ist es die logische Folge, dass E-Bikes auch von Arbeitgebern an Arbeitnehmer überlassen werden. Die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen hat im Mai 2017 eine Kurzinformation herausgegeben, wie Arbeitgeber die Überlassung der Elektrofahrräder an Arbeitnehmer lohnsteuerlich behandeln müssen. Bei Interesse überlassen wir Ihnen gern den Text.


Prinzipiell kann man sagen, die steuerliche Behandlung steht im § 8 Einkommensteuergesetz und überlassene Fahrräder werden als geldwerter Vorteil mit monatlich 1 % der unverbindlichen Preisempfehlung im Zeitpunkt der Inbetriebnahme einschließlich Umsatzsteuer angesetzt. Damit sind sämtliche Fahrten abgegolten. Elektrofahrräder, die verkehrsrechtlich als Fahrräder zählen werden ebenso behandelt. Elektrofahrräder, die verkehrsrechtlich als Kfz einzuordnen sind, werden wie Kfz behandelt - also auch hier die 1-%-Methode oder Fahrtenbuchmethode, wobei zu beachten ist, dass bei der 1-%-Methode noch die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstelle anzusetzen sind.

Unternehmerin im Detail: Marianne Kleppeck

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